Garabandal (1965) - Gedanken und Überlegungen

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Garabandal (1965)

Endzeit ...
1. und 2. Botschaft von Garabandal (1965)

entnommen aus dem Bauch
"Garabandal der Zeigefinger Gottes"
Albrecht Weber
ehemalig Weto Verlag Meersburg

1. Botschaft von Garabandal

"Man muß viele Opfer bringen, viel Buße tun;
(oft) das allerheiligste Sakrament besuchen.
Aber vor allem müssen wir sehr gut sein.
Wenn wir das nicht tun, dann wird ein Strafgericht kommen.
Der Kelch füllt sich. Wenn wir uns nicht ändern,
wird ein sehr großes Strafgericht über uns kommen."


2. Botschaft von Garabandal

"Weil man meine Botschaft vom 18. Oktober
weder erfüllt noch der Welt bekannt gegeben hat,
so sage ich euch, daß dies die letzte ist.
Zuvor hat sich der Kelch gefüllt, jetzt läuft er über.
Von den (Kardinälen, Bischöfen und) Priestern gehen
viele den Weg des Verderbens und mit ihnen noch mehr Seelen.
Man mißt der hl. Eucharistie immer weniger Bedeutung zu.
Wir müssen durch unsere Anstrengungen
den Zorne Gottes über uns entgehen.
Wenn wir ihn aufrichtig um Verzeihung bitten, wird er uns verzeihen.
Ich, eure Mutter, bitte euch durch die Vermittlung des heiligen
Erzengels Michael darum, daß ihr euch bessert.
Ihr befindet euch in den Zeiten der letzten Warnungen.
Ich  liebe euch sehr und will eure Verdammung nicht.
Bittet uns aufrichtig, und wir werden euch erhören.
Ihr müßt euch mehr heiligen. Denkt an die Passion Jesu."

Conchita González. 18.06.1965


 
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