Papst Benedikt XVI. - Gedanken und Überlegungen

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Papst Benedikt XVI.

Endzeit ...
Gedanken zum Tod von Papst Benedikt XVI. oder Zeichen Gottes?

Ich weiß das viele, gerade aus der Kath. Kirche das Buch der Wahrheit (BDW) ablehnen, "dass kann doch gar nicht sein …."

Ja, aber hat Papst Benedikt XVI. nun wohl wissentlich ... oder war es Gottes Fügung/Wille das er gerade auf den Tag genau (glaub sogar noch auf die Stunde genau) ein Jahr nach der Botschaft 342 aus dem BDW seinen Rücktritt bekannt gab, als schiene diese Botschaft den wirklichen Grund seines Rücktritts zu beschreiben!?
(Diese Botschaft wurde bereits im Feb. 2012 im Internet veröffentlicht, und wer damals an einen Rücktritt von Papst Beneditkt XVI. glaubte, wurde eher als verrückt erklärt und danach tat "man" so, als sei es das Normalste auf der Welt!?)


Bisher konnte man das vielleicht noch als Zufall abtun, doch ... 

Papst Benedikt XVI. wurde ausgerechnet am Tag des Hl. Papstes Silvester, von Gott in die ewige Heimat berufen, war das vielleicht das Zeichen dass es sich bei Papst Benedikt XVI. eben um einen wirklich heiligen Papst gehandelt hat? wie es auch im BDW von ihm heißt!?           (PDF - Datei zum Todestag mit Lesung etc.)

Und die dazu gehörige Lesung an diesem Tag, ist es das? was er (bzw. Gott) uns gleichsam als Vermächtnis mit auf den Weg geben möchte!?   Was eben auch in Übereinstimmung mit den Botschaften vom BDW stehen würde!?

Meine Kinder, die letzte Stunde ist da. Ihr habt gehört, dass der Antichrist kommt, und jetzt sind viele Antichriste aufgetreten. Daran erkennen wir, dass die letzte Sunde da ist. Sie sind aus unserer Mitte gekommen, aber sie haben nicht zu uns gehört; denn wenn sie zu uns gehörten, wären sie bei uns geblieben. Es sollte aber offenbar werden, dass sie alle nicht zu uns gehören. Ihr habt die Salbung von dem, der heilig ist, und ihr alle wisst es. Ich schreibe euch nicht, weil ihr die Wahrheit nicht kennt, sondern weil ihr sie kennt und weil keine Lüge von der Wahrheit stammt.



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Papst Benedikt XVI. am 11. Okt. 2012 (50. Jahrestag zum 2. Vatikanischen Konzils)

„Wir haben gesehen, dass man im Netz Petri auch schlechte Fische findet. Wir haben gesehen, dass es menschliche Schwachheit in der Kirche gibt, dass das Schiff der Kirche sogar gegen den Wind segelt, in Stürmen, die das Schiff bedrohen, und manchmal haben wir gedacht: Der Herr schläft und hat uns vergessen. Noch heute ist der Herr auf seine demütige Weise gegenwärtig und erwärmt die Herzen, schenkt Leben, schafft Charismen der Freundlichkeit und Liebe, welche die Welt erleuchten und die für uns eine Garantie für die Güte Gottes sind.“

                                                                                                                 Nur die Liebe rettet !
 
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